Ich habe "Exit racism" von Tupoka Ogette gelesen und würde dieses Buch jetzt gerne zusammenfassen.


Aus den Details, die die Autorin zusammengetragen hat, bestehend aus ihrer eigenen Erfahrung, aus Beobachtungen und Berichten, aus der Geschichte selbst, eine komprimierte Buchempfehlung schnüren.
Aber das geht nicht, dieses Komprimieren, denn ich möchte ins Detail gehen.
Ich will ausführlich von 'Happyland' erzählen und von der Macht der Sprache, von Assoziationen, die sie weckt. Von Kindern, die wegen ihrer Hautfarbe kategorisiert sind und kaum, dass sie sprechen können, ein (Minder)werteempfinden von sich (und/oder anderen) haben.

Von Othering, vom Konstrukt "Weißsein", von der Wahl über Rassismus nachdenken zu dürfen, vom Unterschied zwischen Rassismus und Diskriminierung, davon, dass Rassismen zunächst erkannt werden müssen, damit sie kritisierbar werden, über den Aufbau des Buches, über ...

Ich möchte nichts auslassen, denn das Buch ist eine Essenz.


Es lässt sich nicht (von mir) zusammenfassen.


Ich werde es also nicht versuchen und setze darauf, dass Sie jetzt und sowieso neugierig sind ♡.
Darum nur dieses Fazit: Lesen Sie dieses Buch!

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Sabine Gelsing

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