Nach langer Zeit mal wieder ein Krimi

Staatsanwältin Chastity Riley ist in Glasgow auf der Suche nach ihren Wurzeln. Der Fall - in Hamburg brennt es, Immobilienmakler erschießen sich gegenseitig - tritt eher in den Hintergrund, was für mich völlig in Ordnung war. 

Die Figuren sind ziemlich durchgeknallt, bis auf das Gespenst und River Clyde. Ja, der Fluss hat eine Stimme und ich fands großartig. 

Die Sprache ist eine Mischung aus Rauputz und Santokumesser. 

Ich habe selten so gute Dialoge gelesen.

Auf jeden Fall habe ich jetzt Lust auf einen weiteren "Chastity-Riley-Brandbeschleuniger".